Aktuell. Informativ. Interessant.

Hier finden Sie alle News Beiträge nach Datum sortiert.
30.11.2018

Futterbestellungen über die Feiertage

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und somit stehen Weihnachten und der Jahreswechsel unmittelbar bevor.
Um Ihnen auch in dieser Zeit einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, brauchen wir Ihre aktive Mithilfe.
Bitte bestellen Sie mit dem größtmöglichen Zeitfenster!
 
Lesen Sie mehr: Anschreiben Futterbestellungen
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27.11.2018

DeLuTa 2018 in Bremen

Am 05. und 06. Dezember 2018 trifft sich die Fachwelt der Lohnunternehmer-Branche im Bremer Messezentrum.
 
Besuchen Sie uns in der Halle 5 und entdecken Sie unser umfassendes Sortiment aus den Bereichen:
Silofolien, Stretchfolien, Rundballennetze, Erntegarne sowie Saatgut, Dünger und Blattdünger.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.deluta.de
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30.10.2018

Algen helfen Mais beim Start – Wurzelwachstum fördert die Nährstoffaufnahme

PROFI TERRA explOrer20 ist eine einzigartige Möglichkeit gute Maiserträge zu erzielen ohne dabei die Düngebilanz zu belasten. N und P können sogar in größerem Umfang eingespart werden
und so die Bilanz entlasten. Im Düngemittelreport der Agrarzeitung wurde unser exklusiver Maisdünger PROFI TERRA explOrer20 ausführlich vorgestellt.
 
Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen.
Quelle: agrarzeitung 41/2018 vom 12. Oktober 2018
 
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19.10.2018

HaGe Jubiläumspublikation

Mit der heutigen Ausgabe der agrarzeitung erscheint die große HaGe Jubiläumspublikation zum 120-jährigen Bestehen.
Die Broschüre bietet einen Einblick in die HaGe Geschichte von 1898 bis heute. In tollen Reportagen erhalten Sie einen Einblick in unseren Konzern und unsere Vorstände Henrik Madsen und Markus Grimm sprechen im großen Jubiläumsinterview über „ihre HaGe“ und wie sie die Zukunft des Konzerns mitgestalten möchten.
 
Unser Dank gilt der agrarzeitung für die Umsetzung dieses Projektes sowie unseren Partnern und Lieferanten, mit deren Unterstützung die Broschüre realisiert wurde.
 
Hier geht es zur Onlineausgabe der HaGe Jubiläumspublikation.
 
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18.10.2018

Schonung Ihrer Nährstoffbilanz mit PROFI TERRA explOrer20!

Nährstoffbilanzierung nach der DüngeVO – Wie können Sie Phosphor im Mais einsparen ohne auf Ertrag zu verzichten?
 
Die Düngeverordnung stellt Ihren landwirtschaftlichen Betrieb vor neue Herausforderungen. Durch einzuhaltende Obergrenzen einzelner Nährstoffe ist eine exakte Planung erforderlich, um den Nährstoffbedarf der Maispflanzen trotzdem zu decken. Nur was tun, wenn bereits viel Phosphor im Boden vorhanden ist?
PROFI TERRA explOrer20 bietet Ihnen die Möglichkeit, Phosphor und Stickstoff einzusparen und Ihren Mais trotzdem ausreichend zu versorgen.
 
Klicken Sie hier für mehr Informationen.
 
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16.10.2018

Crystalyx Mentholyx Aktion

Der Winter kommt – mit stärkeren, vitaleren und widerstandsfähigeren Tieren durch den Winter! GRATIS Thermobecher sichern vom 15. Oktober bis zum 24. November 2018. Wählen Sie zwischen den beiden Varianten aus und sichern Sie sich einen Thermobecher kostenlos dazu.
  • 8 x 5 KG Crystalyx Mentholyx
  • 3 x 22,5 KG Crystalyx Mentholyx
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Ihren HaGe Verkaufsberater oder rufen Sie uns an:
Schleswig-Holstein 0800 4243388
Nordland 0800 3322779
 
Crystalyx Mentholyx: Die Leckmasse, die das Immunsystem stabilisiert und die Atemwege erweitert.
Weitere Informationen und den Bestellschein zur Aktion finden Sie hier.
 
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17.08.2018

Erneuern oder reparieren: Wie steht es um Ihre Grasnarbe?

Viele Felder sind aufgrund der langanhaltenden Trockenheit geschädigt und es stellt sich die Frage, welche Maßnahme die Richtige ist, um den Aufwuchs und die Qualitäten für die nächste Ernte zu sichern.
Um Ihre Grasnarbe zu beurteilen, graben Sie an verschiedenen Stellen des Schlags die Wurzeln aus und schauen Sie, ob diese noch vital sind. Dies ist der Fall, wenn durch den Niederschlag neue Seitenwurzeln austreiben und die Gräser in einigen Tagen wieder grün werden.
Andernfalls ist eine Neuansaat unerlässlich, um den Ertrag und die Qualitäten für die bevorstehenden Ernten abzusichern. Verfügen die vorhandenen Pflanzen über ausreichend Vitalität, ist eine Reparaturmaßnahme in Form einer Nachsaat ausreichend.
 
NACHSAAT
  • Wenn die Grasnarbe erhalten werden kann, empfehlen wir jetzt eine Düngergabe von 1-2 dt/ha NPK 15/6/17 und die Nachsaat 10-14 Tage später
    -> So sind die jungen Wurzeln mit frischen, schnell verfügbaren Nährstoffen versorgt!
  • Unsere Empfehlung: PROFI NACHSAAT 10 – 15 kg/ha
 
NEUANSAAT
  • Zur Vorbereitung empfehlen wir den Einsatz eines Totalherbizids. Der Saattermin sollte abhängig von dem verfügbaren Wassergehalt des Bodens und den zu erwartenden Niederschlägen gewählt werden.
  • Unsere Empfehlung: PROFI MILCH 35 kg/ha, PROFI WEIDE 30 kg/ha, PROFI WEIDE mit Klee 30 kg/ha
 
Unsere Empfehlung: Warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bestellung und planen Sie verlängerte Lieferzeiten ein, da eine erhöhte Nachfrage nach Gräsern besteht!
 
Wir beraten Sie gerne!
 
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09.08.2018

Maisfeldtage 2018 der HaGe

Region HaGe Schleswig-Holstein

 
Auch in diesem Jahr lädt die HaGe wieder zu den HaGe Maisfeldtagen ein:
  • 14.08.2018 – Bünsdorf
  • 15.08.2018 – Osterhorn
  • 16.08.2018 – Siek
  • 22.08.2018 – Augkrug
  • 23.08.2018 – Rabel
  • 03.09.2018 – Lanze
  • 06.09.2018 – Tröndel
 
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02.08.2018

Möglichkeiten zur Sicherung der Futterversorgung

Die aktuelle Trockenheit bereitet vielen Regionen Deutschlands große Sorgen. Bisher ist die Futterernte in den meisten Regionen schwächer ausgefallen als erwartet.
Ob die Maisernte dieses Futterdefizit ausgleichen kann, bleibt fraglich. Daher befürchten rinderhaltende Betriebe vermehrt Futterknappheit.
 
Der anliegende Flyer zeigt Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Futtersicherung: Datei herunterladen
 
Was können Sie jetzt tun? Sofortmaßnahmen und nachhaltige Maßnahmen: Datei herunterladen
 
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25.07.2018

Neue Funktionen im HaGe Kundenportal – Online Futterbestellungen

Als HaGe Kunde können Sie ab sofort Ihre Futterbestellungen aus bestehenden Kontrakten bequem über unser Kundenportal aufgeben. Wählen Sie hierzu den bestehenden Futterkontrakt aus, geben Sie die abzurufende Menge ein und entscheiden Sie, an welche Ihrer gespeicherten Lieferadressen und Abladeorte geliefert werden soll. Außerdem können Sie ein Wunschlieferdatum eingeben. Mit diesem neuen Service können Sie jederzeit Futtermengen aus Ihren Kontrakten abrufen.
 
Eine vollständige Anleitung zum Bestellprozess finden Sie hier: Anleitung Bestellung über Kontrakte
 
Noch kein Zugang zum HaGe Kundenportal? Jetzt registrieren: https://www.hagekiel.de/service/kundenportal/
 
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18.07.2018

PROFI i-10: Der neue Standard im Rapssaatgut!

In der Praxis führen wechselnde Korngrößen und TKG‘s immer wieder zu Problemen. Um eine gleichmäßige Aussaat sicher zu stellen, müssen die angedruckten TKG‘s auf jedem Sack einer Sorte kontrolliert werden, um die Saatstärke korrekt anzupassen, denn die Gewichte schwanken zwischen 3,5g und 9,5g/1000 Körner. Um die Betriebsabläufe im landwirtschaftlichen Betrieb weiter zu optimieren, haben wir mit dem neuen i-10 Standard eine Möglichkeit geschaffen, immer eine konstante Tausendkornmasse (TKM) von 10g sicher zu stellen. Dies erfolgt durch eine Inkrustierung, die neben dem einheitlichen Gewicht zusätzlich zu gleichmäßigeren Korngrößen führt.
 
Ihre Vorteile beim PROFI i-10 Rapssaatgut:
  • einfache Berechnung der Aussaatmenge 40 K/m² = 4,0 kg, 45 K/m² = 4,5 kg, 50 K/m² = 5,0 kg
  • geringer Aufwand beim Einstellen der Sämaschine
  • besseres Fließverhalten ohne Abrieb
  • genauere Kornablage
  • Es ist nur noch eine Säradgröße notwendig
 
Folgende Sorten sind mit der i-10 Inkrustierung verfügbar:
  • LG Attraction
    Einzigartige Merkmalskombination durch Wasserrübenvergilbungsvirusresistenz, RLM7 Phomaresistenz und genetischer fixierter Schotenplatzfestigkeit bei höchsten Kornerträgen und Ölgehalten.
  • Alasco
    Robust auf allen Standorten dank rassenspezifischer Kohlhernieresistenz.
 
Alle Varianten enthalten neben der Inkrustierung auch die fungiziden Beizen TMTD + DMM.
 
Klicken Sie hier für weitere Informationen!
 
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26.06.2018

Getreidefeldtage der HaGe

HaGe Region Schleswig-Holstein

  • Getreidefeldtag bei Jens Petersen in 24107 Oppendorf am 26.06.2018 um 19 Uhr
 

HaGe Nordland

  • Getreidefeldtag in 17390 Klein Bünzow am 04.07.2018 um 10 Uhr
  • Getreidefeldtag in 17268 Wichmannsdorf am 05.07.2018 um 12 Uhr
 
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29.05.2018

Offener Brief zum Artikel „80.000 Tonnen Weizen aus dem Norden werden Bio-Sprit“ aus den Kieler Nachrichten vom 26.05.2018

Der Artikel „80.000 Tonnen Weizen aus dem Norden werden Bio-Sprit“ auf der Titelseite der Kieler Nachrichten vom 26.05.2018 und die in diesem Beitrag aufgeführten Zitate politischer Vertreter nahezu aller Parteien aus dem Schleswig-Holsteinischen Landtag sowie der Kommentar des Autors erschrecken uns sehr.
So sind Beitrag, Zitate und Kommentar doch von einer beschränkten Sachkenntnis geprägt und zeigen die Schizophrenie der Gesellschaft in Bezug auf die Agrarwirtschaft in Deutschland. Gerne möchten wir die wesentlichen Themen aus dem Artikel aufnehmen und einige Fakten hierzu vorbringen, gleichzeitig aber sowohl Politik als auch Presse zum offenen und inhaltlichen tiefgehenden Dialog auffordern und einladen.
 
Gerne möchten wir aber erst einmal einige Themen aus dem Artikel aufgreifen und mit Fakten zu untermauern, ohne hier eine Wertung zu „richtig“ oder „falsch“ hereinzubringen:
 
Diskussion Tank versus Teller
Im Jahr 2000 wurde von der Rot-Grünen Bundesregierung mit dem „Atomkonsens“ der Einstieg in den Ausstieg aus der Kernenergie angestoßen. Im Jahr 2011 wurde dann nach dem Reaktorunfall in Fukushima dann die seinerzeit beschlossene Laufzeitverlängerung durch die große Koalition zurückgenommen und der Atomausstieg durch das Dreizehnte Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes endgültig festgelegt. Im gleichen Zeitraum wird der Beimischzwang von Bioethanol und Biodiesel in Kraftstoffen politisch beschlossen und umgesetzt. Die Einführung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 mit fortlaufenden Novellierungen bis in die heutige Zeit sollte die alternativen Energieformen wie Wind, Wasser, Photovoltaik, Biogas fördern und hat zu einem rasanten Ausbau geführt. All diese Maßnahmen wurden politisch eingeleitet und sollten unter anderem die Erreichung der Ziele aus den internationalen Klimaschutzabkommen von Kyoto und Paris absichern.
 
In der Folge der vorgenannten, und hier als kleiner Auszug genannten Fakten, hat sich der Wirtschaftszweig der Erneuerbaren Energien in Deutschland und besonders in Schleswig-Holstein entwickelt.
 
So sind in Deutschland, exemplarisch benannt, mittlerweile
  • über 100 TWh aus Windraftanlagen
  • nahezu 40 TWh aus Photovoltaik
  • 32,5 TWh aus Biogas und Biomethan
Strom aus diesen Quellen erzeugt und damit aus Erneuerbaren Energien insgesamt über 175 Millionen Tonnen CO²-Ausstoß vermieden worden.
 
Allein durch die Förderung der Erzeugung von Biogas hat sich die Anbaufläche von Silomais in Deutschland von ca. 1,1 Mio. ha im Jahr 2000 auf nunmehr nahezu 2,1 Mio. ha im Jahr 2017 erhöht. In Schleswig-Holstein verdoppelte sich die Anbaufläche von ca. 80.000 ha auf stabil mehr als 160.000 ha. Diese Flächenausdehnung hat dafür gesorgt, dass auf diesen Flächen, politisch gewollt, keine Nahrungsmittel mehr erzeugt wurden. Setzen wir einen durchschnittlichen Ertrag für Weizen von 7 to/ha an, so entspricht die Maisanbaufläche einem Weizenäquivalent von 7 Mio. to für Deutschland und 560.000 to für Schleswig-Holstein.
Ohne, dass wir die politischen Maßnahmen beurteilen wollen ist es schon erschreckend, wenn sich ebendiese politischen Vertreter, die die Energiewende im gesellschaftlichen Konsens eingeleitet haben, darüber echauffieren, dass aus Weizen, der aus Norddeutschland stammt, Bioethanol hergestellt wird.  Nebenbei bemerkt werden in Deutschland knapp 1 Mio. und weltweit über 120 Mrd. Liter Bioethanol aus verschiedenen Rohstoffen hergestellt. Dies zeigt, dass die Diskussion Tank versus Teller nicht neu ist und sogar durch politische Entscheidungen beeinflusst ist. Uns erscheint an dieser Stelle der Hinweis wichtig, dass bei politischen Entscheidungen die mittel- und langfristigen
Auswirkungen mit in die „Kalkulation“ einfließen sollten.
 
 
Wirtschaftlichkeit über Allem
Alternative Verwendungsmöglichkeiten von landwirtschaftlichen Erzeugnissen sind und waren schon immer vorhanden. So bestimmen zum Beispiel der Energiegehalt und Futterwert, Angebot und Nachfrage in den jeweiligen Verarbeitungssektoren sowie alternative Produkte den Preis von Getreide. Dies ist nicht nur in der Landwirtschaft, sondern in allen Wirtschaftssektoren der Fall und führt zu einer Preisbildung am Markt. Im Kern bestimmt die Zahlungsbereitschaft eines Verbrauchers den Produktpreis. Alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette sind natürlich dabei auf wirtschaftlichen Erfolg ausgelegt und werden, angepasst an die Rahmenbedingungen, ihre unternehmerischen Entscheidungen treffen. Dies sollte Vertretern aus der Politik durchaus bekannt sein, denn auch hier werden Haushalte für Kommunen und Länder verantwortet, die ganz natürlich von Einnahmen und Ausgaben bestimmt sind. Diese wirtschaftliche Notwendigkeit soll, wenn wir die Zitate und Kommentare ernst nehmen, für Landhändler wie die HaGe nicht gelten. Vergessen wird dabei, dass wir „gierige“ Unternehmer dafür sorgen, dass bei wirtschaftlichem Erfolg vor Ort Steuern in öffentliche Kassen gezahlt werden und Menschen aus der Region Arbeit haben. Von daher ist dieser Vorwurf, der indirekt auch den Landwirten gemacht wird, untragbar. Umso mehr gilt dies in einer Situation, wo die Ernte 2018 im Mai auf dem Halm verdörrt und die wirtschaftliche Situation in der Landwirtschaft im laufenden
Jahr eine extrem angespannte sein wird.
 
 
Gesellschaftliche Schizophrenie
In der Summe ist die Diskussion im Metathema Land- und Agrarwirtschaft schon durch eine deutliche Gesellschaftliche Schizophrenie geprägt:
Politik und Gesellschaft wollen eine Energiewende aber niemand möchte das Windrad oder die Biogasanlage beim Blick aus dem Fenster sehen möchte, dass die Schlepper durch den Ort fahren, um das „Futter“ für die Biogasanlage zu bringen eine Stromleitung haben, die den „grünen“ Strom zum Verbraucher bringt möchte, dass Nahrungsmittel für „fremde“ Zwecke verwendet werden möchte seinen Energieverbrauch einschränken oder persönliche Interessen zurückstellen
 
Diese Beispiele können wir auch in anderen Bereichen rund um die Landwirtschaft wiederfinden. So wird eine Agrarwende gefordert und gleichzeitig ist die Zahlungsbereitschaft für Nahrungsmittel gerade in Deutschland sehr gering und widerspricht der Wunschvorstellung nach einer Landwirtschaft, „wie im Bilderbuch“ soll ausreichend produziert werden, damit eine wachsende Weltbevölkerung ausreichend versorgt ist Bei alledem ist nicht zu vergessen, dass wir all diese Diskussionen in Deutschland im Kern vom gedeckten Tisch führen und uns anmaßen, die Bedürfnisse anderer beurteilen zu können.
 
Die im Juni 2018 stattfindende Fußball WM in Russland wird in Deutschland wieder die 80 Millionen Bundestrainer/innen auf den Schirm rufen, die natürlich jede, im Nachhinein falsche Entscheidung von Herrn Löw, nicht getroffen hätten, Genau daran erinnert uns der Artikel in den Kieler Nachrichten, die darin genannten Stimmen der Politiker und der Kommentar des Journalisten aber auch andere Diskussionen um die Landwirtschaft, denn wir sind „scheinbar“ alle Experten, weil wir auch schon einmal eine Pflanze oder ein Haustier hatten und deshalb mitreden wollen.
Wir fordern Politik, Presse und Gesellschaft zu einem offenen und konstruktiven Dialog um und über die Landwirtschaft auf. Nur so können die verschiedenen Interessen, wie Nahrungsmittelsicherheit vor Ort und weltweit, gesellschaftliche Akzeptanz aber auch wirtschaftliche Notwendigkeit in einer globalisierten Welt zueinander gebracht werden. Auch sollten wissenschaftliche Erkenntnisse, „echte“ Fachleute und Fakten Vorrang haben vor 80 Millionen Agrarexperten, wenn es um die Definition des „richtigen“ Weges geht.
Die HaGe, als in diesem Jahr 120 Jahre altes Unternehmen, handelt und denkt neben wirtschaftlichen Interessen genauso wie unsere Landwirte generationsübergreifend und nicht in Wahlperioden wie die Politik oder in Form von Auflagen wie Journalisten.
 
Veränderungen, die wir sehen und die sich aus Fehlentwicklungen ableiten, sind ebenso notwendig wie selbstverständlich, da sich Ansprüche, Interesse aber auch Notwendigkeiten ständig wandeln.
Wir laden alle Adressaten dieses Briefes zu einem Dialog rund um Themen der Landwirtschaft ein, damit wir bei Diskussionen um Fragen zu diesen Bereichen einen echten Beitrag leisten können.
In diesem Sinne freuen wir uns auf einen anderen Dialog in der Zukunft im Interesse von Agrar- und Ernährungswirtschaft, Politik und Gesellschaft.
 
Mit freundlichen Grüßen
Hauptgenossenschaft Nord AG
 
Markus Grimm                                  Henrik Madsen
Vorstand                                             Vorstand
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23.05.2018

Einladung zur HaGe-Veranstaltung zum Thema Bodenwert

Am 07. Juni 2018 wird auf einem Schlag des landwirtschaftlichen Betriebes von Klaas Röhr in Reinfeld die Veranstaltung zum Thema Bodenwert stattfinden.
 
Anhand von Bodenprofilen in einem stehenden Rapsbestand werden wir die Gelegenheit haben, den Boden selbst zu „begreifen“ – im wahrsten Sinne des Wortes.
Erfahrene Bodenexperten der Firma PRP/ Olmix werden vor Ort erläutern, welche Vorgänge und Prozesse im Ackerboden ablaufen. Ergänzt werden die Profil-Begehungen durch theoretische Erläuterungen – in deutscher Sprache.
 
Melden Sie sich bitte bis zum 30.05.2018 an.
 
Einladung Reinfeld 07.06.2018
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
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22.05.2018

team energie als starker Energiepartner der HaGe

Ab sofort besteht für unsere Kunden der Region HaGe Schleswig-Holstein die Möglichkeit, Diesel, Heizöl und AdBlue der team energie über unseren Orderdesk der HaGe Direkt zu bestellen.
 
Erfahren Sie mehr!
 
Sichern Sie sich jetzt Ihr attraktives HaGe Angebot!
 
       
 
T 0800 4243 388
F 0800 4243 000
direkt@hagekiel.de
 
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17.05.2018

Neue Regelung zu Sicherheitsdatenblättern

Mit einer modernen, handytauglichen Lösung wird die bisherige SDB-Jahres-DVD abgelöst.
 
Seitens des Gesetzgebers sind wir verpflichtet worden, Ihnen für die bei uns gekauften Gefahrstoffe (z.B. Pflanzenschutz oder Dünger), die zugehörigen Sicherheitsdatenblätter (SDB) zugänglich zu machen. Bisher haben wir Ihnen im Jahresrhythmus eine DVD mit einer Datenblattsammlung zur Verfügung gestellt. Diese Lösung stellt sich alles in allem als nicht mehr zeitgemäß heraus. Von Behördenseite wird jetzt eine Online-Lösung (Datenbank und App) akzeptiert, die wir Ihnen nunmehr anbieten.
 
Datenbank:
Ab sofort können Sie über eine Datenbank bequem Ihre Sicherheitsdatenblätter einsehen und herunterladen. Darüber hinaus erhalten Sie detaillierte Zulassungsinformationen sowie Anwendungshinweise zu den Produkten. Zur Datenbank gelangen Sie über unsere Firmenhomepage, ggfs. werden Sie über einen Link auf die Homepage des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) umgeleitet.
 
App:
Die Sicherheitsdatenblätter können Sie künftig zudem über eine Smartphone nutzbare App namens „Agrar-SDB“ einsehen.
 
Diese können Sie kostenfrei beziehen über:
Apple-Store: https://itunes.apple.com/de/app/agrar-sdb/id1093149793?mt=8)
Google-Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.land24.webview.agrarsdb
 
Oder nutzen Sie den QR-Code-Link zum Downloaden:
 

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17.04.2018

Ergebnisorientiert und fokussiert – HaGe präsentiert sehr gutes Jahresergebnis

Der Kieler Agrarhändler Hauptgenossenschaft Nord AG (HaGe) überzeugt für das Jahr 2017 mit einem sehr starken Ergebnis. Der weiterhin konsequente Blick auf die Kosten und die Fokussierung auf das Kerngeschäft sowie die Bedürfnisse der Kunden sind der Schlüssel zum erfolgreichen Jahresabschluss.
 
Mit einem Vorsteuerergebnis (EBT) von 25,7 Mio. € setzte der HaGe Konzern die erfolgreiche Entwicklung aus dem Jahr 2016 deutlich fort und erzielt das bisher beste operative Ergebnis der Konzerngeschichte. Weitere Effizienzsteigerungen sowie ein klarer Kostenfokus sind und bleiben die Garanten für ein erfolgreiches Agrarhandelsgeschäft in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld.
„Ein starkes Signal an unsere Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner senden wir mit der um 3,1 % auf 48, 6 % gestiegene Eigenkapitalquote. Verlässlichkeit und Stärke sind die Attribute, die mit der HaGe verbunden sind und auf die sich unsere Kunden und Partner verlassen. Eine gute Eigenkapitalausstattung bietet in einem volatilen Marktumfeld zusätzliche Stabilität. Wir freuen uns, dass wir mit Auszahlung einer Dividende in Höhe von 17 Cent pro Aktie einen Teil der gesteigerten Ertragskraft an unsere Eigentümer weitergeben können“, so die Vorstände Markus Grimm und Henrik Madsen.“
 
Digitalisierung, Entwicklungsschritte und Kundenfokus
Einen Mehrwert für unsere Kunden erzeugen und gleichzeitig die eigenen Prozesse optimieren: Mit diesen Zielen ist in 2017 das HaGe Kundenportal gestartet, welches die Öffnungszeiten unabhängige Einsicht in buchhalterische Dokumente, Kontrakte und die Übersicht aller Ernteanlieferungen bietet.
Eine mobile Auftragserfassung für unseren Vertrieb und die weitere Integration des Roth Agrarhandels in unsere Organisation und Systeme sind weitere Entwicklungsschwerpunkte des letzten Jahres. Mit dem Kauf des Standortes in Drentwede wurden die Weichen für den Aufbau eines leistungsfähigen Umschlagsbetriebes für den Handel mit Getreide und Rohwaren zur Mischfutterproduktion als perfekte Ergänzung zum beste­henden Betriebsmittelgeschäft der BSL gestellt. Außerdem übernahm der HaGe Konzern rückwirkend zum 31.12. die restlichen Anteile der busch Gesellschaften in Reichenberg-Lindflur.
„Unsere starke Ertragskraft bei einem leicht rückläufigen Umsatz von 2,142 Mrd. € basiert auf unseren fortlaufenden Anstrengungen zur Weiterentwicklung unseres Geschäftes sowie unserer Disziplin bei der Implementierung und Umsetzung der identifizierten Entwicklungsschwerpunkte mit besonderem Blick auf eine hohe Kosteneffizienz. Um dem Branchentrend von sinkenden Margen und Erlösen entgegenzuwirken, halten wir auch in den nächsten Jahren eine starke Kostenkontrolle aufrecht und legen gleichzeitig den Fokus auf mögliche Wachstumsschritte“, so Markus Grimm und Henrik Madsen.
 
Strategisches Wachstum
Im Rahmen unserer Gesamtkonzern-Strategie DLG „Leading the way 2021“ haben wir gemeinsam mit dem DLG-Konzern unsere Strategie bis zum Jahr 2021 neu definiert. Innerhalb dieser Strategie ist das Budget für notwendige und rentable Wachstumsschritte im Bereich organisches Wachstum, aber auch für Erweiterungsinvestitionen folgerichtig verankert. Der deutsche Markt ist hier klar als Wachstumsmarkt definiert und ist ein Schlüsselmarkt in der Weiterentwicklung des gesamten DLG-Konzerns. Diese Strategie ist weiter innerhalb unserer Geschäftsregionen heruntergebrochen, wo wir insbesondere die Geschäftsgebiete außerhalb unseres Kerngeschäftsgebietes in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern als Wachstumsregion definieren, während im Kerngebiet die Konzentration auf einer Optimierung der vorhandenen Geschäftsstrukturen liegt.
 
Ausgewählte Finanzkennzahlen des HaGe Konzerns
2017 2016
Umsatz, Mio. € 2.142 2.185
Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen
und Amortisationen (EBITDA), Mio. €
39,0 36,2
Konzernergebnis vor Ertragsteuern (EBT), Mio. € 25,7 21,6
Konzerneigenkapital einschl. nicht beherrschende Anteile, Mio. € 281,7 267,3
Eigenkapitalquote, % 48,6 45,5
Umsatzrendite, % 1,2 1,0
 
Ergänzende Informationen zur HaGe Kiel:
Die HaGe Kiel gehört mit annähernd 2,15 Mrd. € Umsatz im Jahr 2017 zu den großen Landhandelskonzernen in Deutschland. Sie beschäftigt rund 1.450 Mitarbeiter. Der Agrarhandel wird in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und den übrigen neuen Bundesländern direkt mit der Landwirtschaft betrieben. Im Großhandel bedient die HaGe über ihre Tochter BSL den gesamten deutschen Markt mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit eigenen großen Umschlagsanlagen in Hamburg, Rostock und Kiel ist die HaGe in der internationalen Getreidevermarktung tätig und hat im vergangenen Jahr die Hälfte der deutschen Drittlandsexporte abgewickelt.
 
Ann-Kristin Baumann, Leitung Marketing & Kommunikation · Hauptgenossenschaft Nord AG
Werftstraße 218 · 24143 Kiel · T +49 431 7023 492 · F +49 431 7023 480 · abaumann@hagekiel.de · hagekiel.de
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20.03.2018

busch agrarhandel und HaGe Konzern vereint

Der HaGe Konzern wird alleiniger Gesellschafter der busch Gesellschaften busch agrarhandel KG und busch saatgetreide KG.
 
Mit dieser Entscheidung stellt Inhaber Peter Busch die Weichen für die nächsten Entwicklungs- und Investitionsschritte am Standort in Reichenberg-Lindflur. „Geplant ist eine Investition in die Erweiterung unserer Saatgutanlage. Mit der vollständigen Zugehörigkeit zum HaGe Konzern schöpfen wir die uneingeschränkten Synergien des Konzerns bei der Nutzung einer solchen Anlage und der Vermarktung unseres Qualitätssaatgutes aus“, so Peter Busch.
Als Geschäftsführer wird Peter Busch weiterhin, in Zusammenarbeit mit seinem bewährten Team, die Geschicke des Unternehmens leiten und den geplanten Ausbau der Saatgutanlage federführend begleiten.
An der Kooperation zwischen Busch, als privatem Landhändler und dem HaGe Konzern zeigt sich das Erfolgspotential dieser Art der Zusammenarbeit. Regionaler Kundenfokus und spezialisiertes Knowhow gepaart mit der Bündelung von Vertriebs-, Vermarktungs- und Bezugswegen im Konzern sind der Kern dieser erfolgreichen Zusammenarbeit. Wir sehen in der Übernahme von 100% der Gesellschaftsanteile von Busch, welche rückwirkend zum 31.12.2017 übertragen werden, große Entwicklungschancen und bauen somit unseren Schwerpunkt für das Saatgutgeschäft im Süden Deutschlands weiter aus“, betonen die HaGe Vorstände Markus Grimm und Henrik Madsen.
 
Ergänzende Informationen zu busch:
Die busch agrarhandel KG aus dem bayrischen Reichenberg-Lindflur beschäftigt sich seit ihrer Gründung in den 1930er Jahren als mittelständiges Agrarhandelsunternehmen mit dem Handel und der Vermarktung von landwirtschaftlichen Feldfrüchten sowie dem Vertrieb von Betriebsmitteln für die Landwirtschaft. Die dazugehörige busch Saatgetreide KG setzt ihren Schwerpunkt auf die Produktion und Aufbereitung von Saatgut.
 
Ergänzende Informationen zur HaGe Kiel:
Die HaGe Kiel gehört mit annähernd 2,2 Mrd. € Umsatz im Jahr 2016 zu den großen Landhandelskonzernen in Deutschland. Sie beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter. Der Agrarhandel wird in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und den übrigen neuen Bundesländern direkt mit der Landwirtschaft betrieben. Im Großhandel bedient die HaGe über ihre Tochter BSL den gesamten deutschen Markt mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit eigenen großen Umschlagsanlagen in Hamburg, Rostock und Kiel ist die HaGe in der internationalen Getreidevermarktung tätig und hat im vergangenen Jahr die Hälfte der deutschen Drittlandsexporte abgewickelt.
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20.03.2018

DLG-Konzern in 2017 mit Rekordergebnis

  • Der dänische DLG Konzern steigert seinen Gewinn auf 100 Mio. EUR
  • Ergebnisbeitrag der deutschen Tochtergesellschaften steigt auf 60,8 Mio. EUR
 
Der DLG-Konzern erzielte im Jahr 2017 mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 100 Mio. EUR das bisher beste Ergebnis der Konzerngeschichte. Dies entspricht einer Steigerung von 16 % gegenüber 2016 (86 Mio. EUR). Der EBIT des DLG-Konzerns lag mit 135 Mio. EUR (119 Mio. EUR in 2016) ebenso wie der Umsatz mit 6,6 Mrd. EUR auf dem Niveau des Vorjahres.
”Wir sind mit dem Jahresergebnis, welches unsere Erwartungen mehr als übertroffen hat, sehr zufrieden, gleiches gilt für unsere Finanzkennzahlen. Nun ernten wir die Früchte des zielgerichteten und erfolgreichen Wachstumsprozesses der letzten Jahre, der den DLG Konzern zu einem fokussierten Agrarkonzern gemacht hat,” so der Vorstandsvorsitzende Kristian Hundebøll.
 
Gleicher Umsatz, besseres Ergebnis
„Die signifikante Ergebnisverbesserung – bei gleichem Umsatzniveau wie in 2016 – basiert auf einer Verbesserung des Ertrages in den drei Hauptgeschäftsbereichen Landhandel, Vitamine & Mineralstoffe und Service & Energie in Kombination mit einer Stärkung unserer Marktanteile. Auch die jüngsten Investitionen in den Geschäftsbereich Geflügel und Eier haben gute Erträge erwirtschaftet,“ so Kristian Hundebøll.
 
Starke Ergebnisse in Deutschland
Einen weiteren Aspekt des deutlich verbesserten Ergebnisses stellt das kumulierte Rekordergebnis in den deutschen Tochtergesellschaften, der Hauptgenossenschaft Nord AG (HaGe), der team AG und der Deutsche Vilomix Tierernährung GmbH dar. Die drei deutschen Tochtergesellschaften des DLG-Konzerns trugen mit einem Gesamtumsatz von 4,0 Mrd. EUR (3,9 Mrd. EUR in 2016) und einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 60,8, Mio. EUR. (47,3 Mio. EUR in 2016) zum DLG Konzernergebnis bei.
„Mit Marktanteilsgewinnen unserer Deutschen Tochtergesellschaften in vielen Bereichen ist es uns gelungen unsere Erträge weiter zu steigern. Wir haben es geschafft neue Produkte, die vom Markt gut aufgenommen werden, zu entwickeln. In Kombination mit unserer hervorragenden Vertriebsstruktur und der effizienten Logistik haben wir so Potentiale zur Ergebnisverbesserung realisiert,” erklärt Kristian Hundebøll.
 
Strategie 2021
„Wir haben die ersten Schritte, um die Ziele unserer Strategie “DLG Leading The Way 2021″ zu erreichen, eingeleitet. In den nächsten ein bis zwei Jahren planen wir in Deutschland, Frankreich und Großbritannien weiteres Wachstum durch große strategische Investitionen,” betont Kristian Hundebøll.
 
Konzernergebnis vor Steuern, Mio. EUR 2017 2016
Umsatz, Mrd. EUR 6.6 6,6
EBIT, Mio. EUR 135 119
Konzernergebnis vor Steuern, Mio. EUR 100 86
Konzer-Eigenkapital, Mio. EUR 700 670
Eigenkapitalrendite (nach Steuern), % 11,3 11,7
 
Für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Kristian Hundebøll, Group CEO, DLG: +45 2968 1950
Jes Randrup, Head of Group Communications, DLG: +45 4219 0535; jesr@dlg.dk
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25.01.2018

Die HaGe lädt herzlich zu den HaGe Ackerbauveranstaltungen 2018 ein

Am kommenden Montag, dem 29. Januar 2018, findet in Gammelby die erste von insgesamt fünf HaGe Ackerbauveranstaltungen statt.
 
Die Auftaktveranstaltung in Gammelby wird von Herrn Christian Denker, Regionalleiter HaGe Schleswig-Holstein, mit einer Begrüßung und Aktuellem zu den Märkten eröffnet. Im Anschluss übernimmt Herr Thorben Leubner, ADAMA Vertriebsberater in Schleswig-Holstein, mit dem Thema „In die Zukunft schauen und die Strategien im Pflanzenschutz an die zukünftigen Herausforderungen anpassen!“. Herr Peter Baumgärter, Leiter Agro Trading / LEMKEN, rundet die Veranstaltung mit seinem Vortrag „Der Herbst 2017 – noch ein Grund mehr für den Pflugeinsatz in 2018“ ab.
Im Anschluss an das Programm laden wir die Besucher herzlich zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.
 
Die Einladungen mit den jeweiligen Programmpunkten zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: 
 
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
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19.01.2018

Aktualisierte Informationen zum Salmonellenverdacht in der Kieler Ölmühle

In der Kieler Ölmühle der Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH (RÖV), einer Tochtergesellschaft der Hauptgenossenschaft Nord AG (HaGe), gibt es einen Verdacht auf eine Salmonellenbelastung im Rapsexpeller.
 
Die RÖV hat seit Bekanntwerden des Verdachtes vollumfänglich mit den Behörden kooperiert und wird alle beteiligten Behörden auch weiterhin bis zur vollständigen Aufklärung unterstützen.
 
Die fachliche Ursachenforschung ist mittlerweile, basierend auf Laborbefunden von Produktionsanlage und Ware, so weit fortgeschritten, dass von einer Verunreinigung der, in der Ölmühle Kiel erzeugten, Rohwaren auf Rapsbasis als Quelle für diesen Fall auszugehen ist.
 
„Wir werden sowohl mit den befassten Behörden als auch intern alles Mögliche tun, um den Sachverhalt lückenlos aufzuklären, zukünftige Maßnahmen zu erarbeiten, umzusetzen und diese nachzuhalten. Die größtmögliche Sicherheit und die Vorbeugung solcher oder ähnlicher Ereignisse haben in unseren Konzepten höchste Priorität,“ betonen die HaGe Vorstände Markus Grimm und Henrik Madsen.
 
Nachfolgend haben wir die relevanten Fakten für Sie zusammengestellt:

Ölmühle der Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH (RÖV)

  • Verdachtsfall über einen Salmonellenbefall in der RÖV nach Meldung über das Europäische Schnellwarnsystem an das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) am 22.12.2017
  • nach Recherchen durch das Landeslabor Schleswig-Holstein und uns wurde festgestellt, dass bereits davor positive Befunde aus der Eigenkontrolle bei der RÖV vorgelegen haben
  • Einstellung der Produktion per 29.12.2017 im Bereich der Ölmühle
  • seit dem Termin läuft die, mit den Behörden abgestimmte, Ursachenforschung. Umweltproben, deren Ergebnisse mittlerweile vorliegen, zeigen, dass von der RÖV als Quelle der Verunreinigung auszugehen ist
  • die Ölmühle wird erst wieder in Betrieb gehen, wenn ein, mit der Behörde abgestimmtes, Reinigungs- und Desinfektionskonzept vorliegt und umgesetzt wurde. Gleiches gilt für die Wiederinbetriebnahme die durch ein sehr „enges“ Proben- und Kontrollkonzept begleitet wird. Ferner wird ein Konzept für den Dauerbetrieb erarbeitet, welches die Wiederholung eines solchen Falles verhindern soll
 
Ergänzende Informationen zur HaGe Kiel:
 Die HaGe Kiel gehört mit annähernd 2,2 Mrd. € Umsatz im Jahr 2016 zu den großen Landhandelskonzernen in Deutschland. Sie beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter. Der Agrarhandel wird in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und den übrigen neuen Bundesländern direkt mit der Landwirtschaft betrieben. Im Großhandel bedient die HaGe über ihre Tochter BSL den gesamten deutschen Markt mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit eigenen großen Umschlagsanlagen in Hamburg, Rostock und Kiel ist die HaGe in der internationalen Getreidevermarktung tätig und hat im vergangenen Jahr die Hälfte der deutschen Drittlandsexporte abgewickelt.
 
Ann-Kristin Baumann, Leitung Marketing & Kommunikation · Hauptgenossenschaft Nord AG
Werftstraße 218 · 24143 Kiel · T +49 431 7023 492 · F +49 431 7023 480 · abaumann@hagekiel.de · hagekiel.de
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18.12.2017

HaGe bekommt Doppelspitze im Futtermittelgeschäft

Stefan Plähn übernimmt zum 01. April 2018 die Leitung des R&D Bereichs (Forschung & Entwicklung) im DLG Konzern für den Bereich Wiederkäuer. Zeitgleich wird Dr. Gunnar Springer neuer Spartenleiter Futter.
 
Dr. Gunnar Springer wird ab dem 01. April 2018 neuer Spartenleiter Futter. Der am Institut für Tierzucht und Tierhaltung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovierte Agraringenieur wird gemeinsam mit Stefan Plähn die Sparte leiten und neben der Gesamtverantwortung für die Sparte, den Mischfutterbereich einschließlich Optimierung und Rohwareneinkauf und -vertrieb verantworten. Eine engere Verzahnung zwischen der Sparte und den Vertriebseinheiten zu erreichen, wird außerdem eine seiner Kernaufgaben sein.
 
„Wir freuen uns Dr. Gunnar Springer als HaGe Spartenleiter gewinnen zu können. Er ist ein sehr gut vernetzter Experte auf dem Futtermittelmarkt, verfügt über langjährige Erfahrung und blickt auf zahlreiche Erfolge in seiner bisherigen Laufbahn zurück. Seine operative Stärke und sein Gespür für Futtermittel wird er in unser Futtergeschäft einbringen und die Sparte so fit für die nächsten Schritte und Ziele der DLG Strategie 2021 machen“, betont Henrik Madsen, Vorstandsmitglied der HaGe.
 
Forschung und Entwicklung als neuer Schwerpunkt
Stefan Plähn ist seit Jahren ein wichtiger Teil des R&D-Teams des DLG-Konzerns. Er verfügt über umfangreiche Kenntnisse in der Tierernährung und hat in seiner Zeit bei der HaGe in Deutschland und bei PUAI in China weitreichende Erfahrungen in der Wiederkäuer-Ernährung gesammelt. Diese Erfahrungen, seine Persönlichkeit und seine vielfältigen Denkansätze machen ihn zur perfekten Wahl für diese Position.
 
Neben seiner zukünftigen Rolle als stellvertretender Spartenleiter Futter wird sein neuer Aufgabenschwerpunkt die Umsetzung der Arbeit aus der R&D Gruppe in operative Ziele sein. Dies bedeutet die Entwicklung von Qualitätsprodukten und wertvollen Lösungen für die Kunden unseres Konzerns auf der ganzen Welt.
 
 
Ergänzende Informationen zur HaGe Kiel:
Die HaGe Kiel gehört mit annähernd 2,2 Mrd. € Umsatz im Jahr 2016 zu den großen Landhandelskonzernen in Deutschland. Sie beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter. Der Agrarhandel wird in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und den übrigen neuen Bundesländern direkt mit der Landwirtschaft betrieben. Im Großhandel bedient die HaGe über ihre Tochter BSL den gesamten deutschen Markt mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit eigenen großen Umschlagsanlagen in Hamburg, Rostock und Kiel ist die HaGe in der internationalen Getreidevermarktung tätig und hat im vergangenen Jahr die Hälfte der deutschen Drittlandsexporte abgewickelt.
 
Ann-Kristin Baumann, Leitung Marketing & Kommunikation · Hauptgenossenschaft Nord AG
Werftstraße 218 · 24143 Kiel · T +49 431 7023 492 · F +49 431 7023 480 · abaumann@hagekiel.de · hagekiel.de
 
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08.12.2017

PROFI Terra Explorer – Eine andere Möglichkeit gute Maiserträge zu erzielen

Mit PROFI TERRA explOrer20 erzielen Sie eine deutliche Entlastung der Phosphor- und Stickstoffbilanz und die Wurzelentwicklung junger Maispflanzen wird gefördert. Die Ausbringung erfolgt mit heute üblicher UFD-Technik.
 
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15.11.2017

PERFEKTE KOMBI AUS SAATGUT UND DÜNGER

KOMBINIEREN SIE JETZT LEISTUNGSSTARKE PROFI MAISSORTEN MIT HOCHWIRKSAMEN UNTERFUSSDÜNGERN.
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PROFI Terra explOrer20
Eine andere Möglichkeit gute Maiserträge zu erzielen
• Biostimulantien zur Förderung der Wurzelentwicklung junger Maispflanzen
• Hilft Nährstoffe aus Wirtschaftsdüngern besser pflanzenverfügbar zu machen
• Für Betriebe mit belasteten Düngebilanzen
 
Hauptgenossenschaft Nord AG
Region HaGe Schleswig-Holstein
Winkelhörner Weg 1a • 24794 Borgstedt
T 0800 4243388 • F 0800 4243000
 
Region HaGe Nordland
Ihlenfelder Straße 136
17034 Neubrandenburg
T +49 395 4521 0 • hagekiel.de
 
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13.09.2017

PROFI MAIS. Die Rechnung geht auf.

Masse + Qualität + schnelle Jugend = SUMSUMA
Zellwandverdaulichkeit + Ertragstärke + Standfestigkeit = LG 31.218
Standfestigkeit + Milchleistung + hoher Trockenmasseertrag = SY SALVI
Kältetoleranz + Standfestigkeit + Masse = ODILO
top Erträge + Standfestigkeit + hohe Biogasausbeute = ES SCORPION
Diese und weitere PROFI Produkte finden Sie bei Ihrem PROFI Händler unter: profi-agrarprodukte.de
 
PROFI. Alles stimmt.
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26.05.2017

Andreas Rose verstärkt Geschäftsführung der Roth

Agrarhandel GmbH – Generationswechsel eingeleitet
Zum 01. September wurde Andreas Rose in die Geschäftsführung der Roth Agrarhandel GmbH berufen, wo er die Verantwortung für das Betriebsmittelgeschäft übernimmt.
„Mit Andreas Rose konnten wir einen jungen und schon erfahrenen Betriebsmittelspezialisten aus unserem Hause für die Position des Geschäftsführers gewinnen. Seine Kenntnisse des Betriebsmittelgeschäftes und des HaGe Konzerns gepaart mit seinen sehr guten Beziehungen zu den Kollegen und Lieferanten, gaben den Ausschlag für Andreas Rose als neuen Geschäftsführer und den somit eingeleiteten Generationswechsel in der Geschäftsführung der Gesellschaft. Wir freuen uns sehr auf seine Ideen und die, im stark wandelnden Marktumfeld notwendigen, Impulse in der konzernübergreifenden Zusammenarbeit sowie der Weiterentwicklung des Roth Agrarhandels, die Andreas Rose gemeinsam mit Ludwig Müller und Thomas Knieling, bis zu seinem Ausscheiden, in der Geschäftsführung umsetzten wird“, betonen Markus Grimm und Henrik Madsen, Vorstände der Hauptgenossenschaft Nord AG (Muttergesellschaft der Roth Agrarhandel GmbH).
 
Als gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann kam Andreas Rose 2009 als Standortverantwortlicher bei der BSL in Delitzsch zum HaGe Konzern. Im Januar 2012 wechselte Andreas Rose als Regionalverantwortlicher für den Bereich Sachsen-Anhalt Mitte und Pflanzenschutz Ost zum Roth Agrarhandel. Seit 2015 leitet er den Betriebsmittelbereich in der Gesellschaft.
 
„Ich freue mich sehr auf die Aufgaben, die mich als Geschäftsführer erwarten. Mein Ziel ist es gemeinsam im Team aus Kollegen und Mitarbeitern die stetige Weiterentwicklung unseres Geschäftes mit einem starken Mutterkonzern im Rücken voranzutreiben, dessen Synergievorteile wir in Zukunft noch stärker nutzen werden“, betont Andreas Rose.
 
Thomas Knieling gibt schrittweise Verantwortung ab
 
Nach mehr als 20 Jahren in leitender Funktion im Roth Agrarhandel wird Thomas Knieling das Unternehmen zum 31. Januar 2018 aus privaten Gründen verlassen. In den kommenden fünf Monaten widmet sich Thomas Knieling intensiv der weiteren Integration des Roth Agrarhandels in den HaGe Konzern und laufenden IT- und Administrations-Projekten.  Bereits zum 01. September wurde ein Teil seines Verantwortungsbereiches auf Andreas Rose übertragen.
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